Platz 12 von 18 in unserer Rangliste der Pornoseiten · 13 von 22 Punkten
Der Mofos Test in Kürze: Mofos und Babes sind zwei Pornoseiten von Aylo, dem Konzern hinter Brazzers. Mofos macht Reality-Pornos mit einfachen Storylines, Babes setzt auf Glamour. Bei Mofos zahlst du ein Abo, das sich automatisch verlängert, die Preise siehst du erst bei der Registrierung, und kündigen kannst du laut AGB jederzeit online.

Wir behandeln beide Marken auf einer Seite, weil sie zum selben Konzern gehören und sich im Stil klar unterscheiden. Die Regeln zu Preis, Abo und Kündigung stammen aus den AGB von Mofos. Wenn du erst einen Überblick willst, schau in unseren Pornoseiten-Vergleich.
Kurz und knapp
- Mofos: Reality-Netzwerk seit 2008. Babes: Glamour-Studio seit 2012.
- Beide gehören zu Aylo (früher MindGeek).
- Abo mit automatischer Verlängerung, Preise erst bei der Registrierung.
- Kündigung laut AGB jederzeit online über den Support.
- Zahlung per Kreditkarte, Lastschrift, Gutscheinkarte oder Krypto.
- Stand: 03.10.2026
Mofos Test: Was sind Mofos und Babes?
Mofos ging laut Wikipedia am 1. November 2008 online, ursprünglich als Ableger von Brazzers. 2010 kaufte Manwin die Marke, nach dem Führungswechsel 2013 wurde daraus MindGeek, heute Aylo. Mofos ist ein Reality-Netzwerk mit über zwanzig thematischen Unterseiten und fünf Serien. Die Storylines sind laut Wikipedia einfacher als bei Brazzers, also wenig Handlung drumherum.
Babes startete laut Wikipedia im Juni 2012, gegründet von Manwin für dessen „Glamcore“-Netzwerk. Der Name sagt es: Bei Babes steht die Optik im Vordergrund. Babes gehört zur selben Studiogruppe wie Brazzers, Digital Playground und Reality Kings.
Kurz gesagt: Mofos ist der direkte Reality-Kanal, Babes die schicke Variante. Du entscheidest also zuerst nach Stil.
Anmeldung und Altersprüfung
Mofos zeigt die aktuellen Mitgliedspreise laut AGB während der Registrierung. Erst dort siehst du, was dein Abo kostet. Welche Daten du angeben musst und wie die Altersprüfung abläuft, steht nicht öffentlich.
Kostenlose Inhalte erwähnen die AGB nicht, nur gelegentliche Probemitgliedschaften. Für Babes gilt: Lies Preis und Bedingungen bei der Anmeldung selbst nach, bevor du bezahlst.
Mofos Kosten: Abo, Verlängerung und Probemitgliedschaft
Mofos verkauft Mitgliedschaften im Abo. Laut AGB verlängert sich das Abo am Ende der gewählten Laufzeit automatisch, solange du nicht kündigst. Den Preis nach der Verlängerung nennen die AGB nicht. Notiere dir deshalb bei der Anmeldung, was die Verlängerung kostet.
Ab und zu gibt es Probemitgliedschaften. Dafür kann laut AGB eine kleine Gebühr von deinem Zahlungsmittel abgebucht werden. Wie Probe-Abos funktionieren und wo die Falle liegt, erklärt unser Lexikon-Eintrag Probe-Abo und Trial. Faustregel: Wer nur testen will, notiert sich das Ende der Probezeit und kündigt rechtzeitig vorher.
Bezahlung und Kontoauszug
Laut AGB zahlst du per Kreditkarte, per Lastschrift vom Bankkonto oder mit alternativen Zahlungsarten wie Gutscheinkarten oder Kryptowährung. Abgerechnet wird je nach Land über Probiller, AyloBill, Vendo, Segpay, WTS oder andere Dienstleister.
Deshalb steht auf deinem Kontoauszug oft nicht „Mofos“, sondern der Name des Abwicklers. Bei Probiller erscheint laut Probiller „Probiller.com“ oder „Probiller“, bei Vendo laut Vendo „VendoStore“. Siehst du einen dieser Namen, steckt vielleicht dein Abo dahinter. Mehr dazu im Lexikon unter Abrechnungsname.
Mofos kündigen
Laut AGB kannst du dein Abo jederzeit kündigen. Dafür gibt es zwei Wege:
- Auf support.mofos.com über „Cancel“ und deinen Login.
- Im Mitgliederbereich unter „Support“.
Läuft deine Zahlung über Probiller, kündigt laut Probiller der Kundendienst per Telefon, Chat oder E-Mail, montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr Ostküstenzeit. Bei Vendo kündigst du laut Vendo jederzeit im Kundenportal, der Zugang bleibt bis zum Ende der bezahlten Zeit, danach kommt eine Bestätigungsmail. Kündigen stoppt laut Vendo künftige Abbuchungen, erstattet aber nicht automatisch, was schon bezahlt ist.
Gut zu wissen: Auch Aylo darf die Mitgliedschaft laut AGB jederzeit beenden. Allgemeine Tipps zum Ausstieg findest du im Ratgeber Pornoseite kündigen.
Ist Mofos seriös?
Hinter Mofos steht kein anonymer Anbieter. Vertragspartner ist laut AGB die Aylo Premium Ltd in Dali, Zypern. Die Abrechnung übernimmt die Aylo Billing Limited in Dublin, Irland. Aylo betreibt auch Brazzers, Digital Playground und Reality Kings.
Die Datenschutzerklärung nennt die Aylo Premium Ltd als Verantwortliche und stützt sich ausdrücklich auf kanadisches und EU-Datenschutzrecht. Du hast Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Übertragbarkeit und Widerspruch und kannst dich bei einer Datenschutzbehörde beschweren. Einen Datenschutzbeauftragten gibt es auch.
Das klingt solide. Der Haken liegt im Abo selbst: Preis und Folgepreis siehst du erst spät, und ohne Kündigung läuft alles weiter.
Stärken und Schwächen
Stärken
- Großer Konzern mit Sitz in der EU, Vertragspartner und Abrechnung klar benannt.
- Kündigung jederzeit online laut AGB.
- Viele Zahlungsarten, auch ohne Kreditkarte.
- Mofos mit über zwanzig Unterseiten, Babes als Glamour-Alternative.
Schwächen
- Keine öffentliche Preisliste, Preise erst bei der Registrierung.
- Automatische Verlängerung, Folgepreis nicht in den AGB.
- Abrechnungsname wechselt je nach Abwickler.
- Keine Angaben zu Videoanzahl und Sprachen.
Für wen eignen sich Mofos und Babes?
Mofos passt zu dir, wenn du Reality-Pornos ohne lange Story magst und eine große Auswahl an Themen willst. Babes ist die Wahl, wenn dir Optik und Inszenierung wichtiger sind. Bei beiden gilt: Abo im Kalender notieren und rechtzeitig kündigen.
Aus demselben Konzern kommt auch Reality Kings, ebenfalls ein Video-Abo mit Studio-Produktionen. Wer mehr Handlung will, findet sie laut Wikipedia eher bei Brazzers.
Fazit
Mofos und Babes sind zwei Marken mit klarem Stil und einem großen Konzern im Rücken. Aylo nennt Vertragspartner, Abrechnung und Datenschutz sauber, und die Kündigung geht laut AGB jederzeit online.
Schwach ist die Preistransparenz: Was du zahlst und was die Verlängerung kostet, siehst du erst bei der Registrierung. Schau dort genau hin, notiere den Folgepreis und kündige, sobald du genug gesehen hast.
Das bleibt offen
- Preise, Laufzeiten und Folgepreis.
- Höhe der Gebühr für Probemitgliedschaften.
- Anmeldedaten und Ablauf der Altersprüfung.
- Videoanzahl, Sprachen und App.
- Preise und Bedingungen bei Babes.
Häufige Fragen
Was kostet Mofos?
Die aktuellen Preise zeigt Mofos laut AGB erst während der Registrierung. Eine öffentliche Preisliste gibt es nicht. Für Probemitgliedschaften kann laut AGB eine kleine Gebühr anfallen.
Verlängert sich das Mofos-Abo automatisch?
Ja. Laut AGB verlängert sich das Abo am Ende der gewählten Laufzeit automatisch, bis du kündigst. Den Folgepreis nennen die AGB nicht.
Wie kündige ich Mofos?
Laut AGB jederzeit: über support.mofos.com mit „Cancel“ und Login oder im Mitgliederbereich unter „Support“. Hast du über Probiller oder Vendo bezahlt, kannst du dich auch dort melden.
Welche Zahlungsarten gibt es bei Mofos?
Laut AGB Kreditkarte, Lastschrift vom Bankkonto und alternative Zahlungsarten wie Gutscheinkarten oder Kryptowährung. Abgerechnet wird je nach Land über Probiller, AyloBill, Vendo, Segpay, WTS oder andere.
Wie erscheint Mofos auf dem Kontoauszug?
Das hängt vom Abwickler ab. Bei Probiller steht laut Probiller „Probiller.com“ oder „Probiller“, bei Vendo laut Vendo „VendoStore“. Den Namen Mofos siehst du dann nicht.
Wer betreibt Mofos?
Laut AGB die Aylo Premium Ltd in Zypern, die Abrechnung macht die Aylo Billing Limited in Dublin. Aylo hieß früher MindGeek.
Was ist der Unterschied zwischen Mofos und Babes?
Mofos ist laut Wikipedia ein Reality-Netzwerk mit über zwanzig thematischen Unterseiten und einfachen Storylines, seit 2008 online. Babes startete 2012 für das Glamcore-Netzwerk und setzt auf glamouröse Inszenierung. Beide gehören zu Aylo.