Platz 1 von 18 in unserer Rangliste der Pornoseiten · 18 von 22 Punkten
Der Private.com Test in Kürze: Private ist das Porno-Studio aus Schweden, gegründet 1965 in Stockholm, und bietet heute ein Streaming-Abo mit über 7.800 exklusiven Szenen und über 1.500 Filmen. Die Seite gibt es auf Deutsch, der Jahrestarif kostet 12,50 € im Monat, und du zahlst unter anderem per PayPal, SEPA-Lastschrift oder Paysafecard.

Das passt zu dir, wenn du europäische Studio-Produktionen einer Marke willst statt eines Sammelportals mit Clips von überall. Hier liest du, was die drei Tarife kosten, wie die Verlängerung läuft, wer hinter der Seite steckt und wie du wieder kündigst.
Kurz und knapp
- Streaming-Abo des Studios Private, dazu Live-Cams unter dem Namen PrivateLive.
- Drei Tarife: 30 Tage 29,95 €, 90 Tage 59,85 €, 365 Tage mit Downloads 149,95 €.
- Jeder Tarif verlängert sich automatisch zum selben Preis.
- Zahlung per Karte, PayPal, SEPA-Lastschrift, Pay by Bank, Paysafecard, Bitcoin oder Geschenkkarte.
- Betreiber: PMG Entertainment Ltd., Dublin (Irland); es gilt irisches Recht.
- Stand: 03.10.2026.
Private.com Test: Was ist Private?
Private hat eine lange Geschichte. Laut Wikipedia startete die Marke 1965 in Stockholm als Magazin. Anfang der 1990er kamen Filme und Internet dazu, 1997 wurde daraus die Private Media Group, 1999 ging sie an die Nasdaq. Seit 2019 gehört Private zur WGCZ Holding, die auch XVideos betreibt.
Heute ist private.com eine Mitgliedsseite für die eigenen Produktionen. Laut Anbieter findest du dort über 7.800 exklusive Szenen, über 1.500 exklusive Filme und über 2.500 Models, dazu drei Updates pro Woche. Neben der Hauptmarke gibt es die Reihen Private Classics, Private Castings und Private Black.
Betreiber der Website ist die PMG Entertainment Ltd. in Dublin, Irland. Die Seite gibt es auf Deutsch unter de.private.com, außerdem auf Englisch, Spanisch, Französisch und Niederländisch. Für dich heißt das: ein europäisches Studio mit Betreiber in der EU und deutscher Oberfläche.
Anmeldung bei Private.com
Ohne Anmeldung siehst du auf der Startseite Vorschaubilder und Szenentitel. Volle Videos gibt es nur mit Mitgliedschaft. Die Anmeldeseite wirbt mit sofortigem Zugang, Kündigung jederzeit und „100 % diskreter Abrechnung“.
Welche Angaben du beim Abschluss machst, zeigt Private vorab nicht. Die Seite enthält eine Erklärung nach dem US-Gesetz 18 U.S.C. 2257. Sie betrifft die Altersnachweise der Darstellerinnen und Darsteller, nicht deine eigene Altersprüfung.
Private.com Kosten: Tarife und Verlängerung
Die Anmeldeseite zeigte am 03.10.2026 drei Tarife in Euro. Die Startseite selbst nennt keinen Preis, sondern wirbt nur mit „60 % sparen mit dem Jahresabo“.
| Tarif | Preis | Verlängerung |
|---|---|---|
| 30 Tage | 29,95 € | 29,95 € alle 30 Tage |
| 90 Tage | 59,85 € (19,95 € pro Monat) | 59,85 € alle 90 Tage |
| 365 Tage, Streaming und Downloads | 149,95 € (12,50 € pro Monat) | 149,95 € alle 365 Tage |
Je länger die Laufzeit, desto günstiger der Monat: Im Jahrestarif zahlst du pro Monat weniger als die Hälfte des 30-Tage-Preises. Dafür gehen 149,95 € auf einmal ab, und nach einem Jahr verlängert sich der Tarif zum selben Preis. Downloads nennt die Anmeldeseite nur beim Jahrestarif. Die Nutzungsbedingungen kennen außerdem eine Laufzeit von einer Woche, die auf der Anmeldeseite aber nicht auftaucht.
Probemitgliedschaft
Laut Nutzungsbedingungen kann Private eine Probemitgliedschaft über zwei Tage anbieten. Sie geht 48 Stunden nach der Anmeldung automatisch in eine Vollmitgliedschaft über. Kündigen musst du laut den Bedingungen schon innerhalb von 24 Stunden nach der Anmeldung. Wie solche Testzugänge funktionieren, erklärt unser Ratgeber Probe-Abo bei Pornoseiten.
Zahlungsarten und Abrechnung
Bei der Zahlung hast du viel Auswahl: Visa und Mastercard, PayPal, SEPA-Lastschrift, Pay by Bank, Paysafecard und Bitcoin, dazu Geschenkkarten. Wer keine Kreditkarte angeben will, hat also mehrere Wege. Mehr dazu steht in unserem Ratgeber Pornoseite mit PayPal bezahlen.
Abgewickelt wird die Zahlung über PRVTBilling, Epoch, Segpay, CentroBill oder Vendo. Welcher Name auf deinem Kontoauszug steht, hängt vom Abwickler ab. Bei Epoch steht laut Epoch „Epoch.com“ auf dem Auszug, bei Vendo laut Vendo „VendoStore“. Schlägt eine Abbuchung fehl, darf Private laut Bedingungen bis zu 2 € Verwaltungsgebühr verlangen.
Private.com kündigen: so geht’s
Laut Nutzungsbedingungen kannst du jederzeit und ohne Grund kündigen. Ohne Kündigung verlängert sich das Abo um dieselbe Laufzeit. Du hast drei Wege:
- im Support-Bereich deiner Mitgliedschaft,
- im Support-Bereich des Zahlungsabwicklers, bei PRVTBilling etwa über den Link „Cancel now“, per Telefon oder E-Mail; bei Epoch über „Find My Purchase“ mit zwei von vier Angaben wie E-Mail-Adresse und Mitglieds-ID; bei Segpay im Kundenportal über den Knopf „Cancel“,
- per E-Mail an support@private.com.
Geld zurück gibt es laut Bedingungen, wenn dir zu viel berechnet wurde oder ein technischer Fehler des Anbieters vorliegt. Widerrufen kannst du innerhalb von sieben Werktagen, solange du den Dienst nicht genutzt hast. Allgemeine Tipps für Epoch, Segpay und andere Abwickler stehen in unserem Ratgeber Pornoseite kündigen.
Funktionen und Inhalte bei Private
Im Kern streamst du Filme und Szenen aus dem eigenen Studio. Dazu kommen Profile der Darstellerinnen und Darsteller und die Reihen Private Classics, Private Castings und Private Black. Live-Cams gibt es unter der Marke PrivateLive.
Der Unterschied zu einem Sammelportal: Alles kommt aus einer Hand, und laut Anbieter kommen jede Woche drei neue Updates dazu. Wer gezielt Private-Produktionen sucht, findet sie hier gebündelt, vom Klassiker bis zur aktuellen Szene.
Ist Private.com seriös? Betreiber und Datenschutz
Private nennt seinen Betreiber mit voller Anschrift: PMG Entertainment Ltd., Waterloo Exchange, Ballsbridge, Dublin 4. Für den Vertrag gilt irisches Recht. Die Datenschutzerklärung verweist auf die DSGVO und nennt deine Rechte: Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Übertragbarkeit, Widerspruch und Widerruf. Beschweren kannst du dich bei einer Aufsichtsbehörde in der EU. Einen Datenschutzbeauftragten nennt die Erklärung nicht. Als Abwickler nennt sie Epoch, Rocketgate, Centrobill oder Webbilling, also teils andere Namen als die Anmeldeseite.
Nicht notwendige Cookies, etwa Google Analytics mit gekürzter IP-Adresse, setzt Private nur mit deiner Einwilligung über das Cookie-Banner. Für dich heißt das: Betreiber und Datenschutz sind klar geregelt und liegen in der EU.
Stärken und Schwächen
Stärken
- Studiomarke seit 1965 mit eigenem Archiv statt Sammelportal.
- Deutsche Version und Betreiber in Irland, Datenschutz nach DSGVO.
- Viele Zahlungsarten, auch PayPal, SEPA-Lastschrift und Paysafecard.
- Jahrestarif mit Downloads für 12,50 € pro Monat.
- Kündigung jederzeit, auch per E-Mail.
Schwächen
- Alle Tarife verlängern sich automatisch, der Jahrestarif mit 149,95 € auf einmal.
- Preise erst auf der Anmeldeseite, nicht auf der Startseite.
- Probemitgliedschaft mit sehr kurzer Kündigungsfrist von 24 Stunden.
- Downloads nur im Jahrestarif ausdrücklich genannt.
Für wen eignet sich Private?
Private passt zu dir, wenn du Studio-Pornos einer europäischen Marke mit langer Geschichte willst und deutsche Oberfläche sowie bequeme Zahlungsarten schätzt. Willst du nur kurz reinschauen, ist der 30-Tage-Tarif der Einstieg. Bleibst du länger, rechnet sich das Jahr.
Eine Alternative aus Europa ist Dorcel, das französische Studio mit deutscher Oberfläche und einem Trial für 2,99 €. Weitere Seiten stellt unser Pornoseiten-Vergleich nebeneinander.
Fazit zum Private.com Test
Private verbindet eine Studiomarke mit über 60 Jahren Geschichte mit einem klaren Abo: drei Tarife in Euro, viele Zahlungsarten, deutsche Seite und ein Betreiber in der EU. Wer länger bleibt, kommt mit dem Jahrestarif günstig weg und darf dann auch herunterladen.
Achte auf die automatische Verlängerung und kündige rechtzeitig, wenn du nicht weitermachen willst. Bei einer Probemitgliedschaft zählt schon der erste Tag.
Das bleibt offen
- Den Namen auf dem Kontoauszug nennt Private nicht; er hängt vom Zahlungsabwickler ab.
- Welche Angaben die Anmeldung verlangt und wie Private dein Alter prüft, zeigt die Seite vorab nicht.
- Support-Zeiten und Sprachen des Supports nennt Private nicht.
Verbindlich ist der Preis, den dir Private direkt vor dem Kauf anzeigt.
Bilder
Häufige Fragen
Was ist Private.com und wem gehört das Portal?
Private.com ist das Streaming-Abo des Studios Private, das 1965 in Stockholm als Magazin begann. Betreiber ist laut Nutzungsbedingungen die PMG Entertainment Ltd. in Dublin, Irland. Die Marke gehört laut Wikipedia seit 2019 zur WGCZ Holding.
Was kostet ein Private-Abo?
Stand 03.10.2026 zeigt die Anmeldeseite drei Tarife: 30 Tage für 29,95 €, 90 Tage für 59,85 € (19,95 € pro Monat) und 365 Tage mit Downloads für 149,95 € (12,50 € pro Monat). Jeder Tarif verlängert sich zum selben Preis um dieselbe Laufzeit.
Gibt es bei Private eine Probemitgliedschaft?
Die Nutzungsbedingungen sehen eine zweitägige Probemitgliedschaft vor, falls sie angeboten wird. Sie geht 48 Stunden nach der Anmeldung in eine Vollmitgliedschaft über; kündigen musst du laut Bedingungen innerhalb von 24 Stunden nach der Anmeldung.
Welche Zahlungsarten akzeptiert Private?
Die Anmeldeseite nennt Visa/Mastercard, PayPal, SEPA-Lastschrift, Pay by Bank, Paysafecard, Bitcoin und Geschenkkarten. Abgewickelt wird über PRVTBilling, Epoch, Segpay, CentroBill oder Vendo.
Wie kündige ich ein Private-Abo?
Laut Nutzungsbedingungen jederzeit und ohne Grund: im Support-Bereich deiner Mitgliedschaft, im Support-Bereich des Zahlungsabwicklers oder per E-Mail an support@private.com. Ohne Kündigung verlängert sich das Abo automatisch.
Gibt es Private auf Deutsch?
Ja, unter de.private.com. Daneben gibt es Englisch, Spanisch, Französisch und Niederländisch.
Kann ich bei Private Videos herunterladen?
Die Anmeldeseite nennt Downloads ausdrücklich beim Jahrestarif („Streaming + Downloads“). Bei den kürzeren Tarifen steht dazu nichts.




