Pay-per-View: Bedeutung und Erklärung
Pay-per-View heißt, Sie bezahlen nur für das einzelne Video oder die Szene, nicht für eine Mitgliedschaft.
Das Erotik-Lexikon erklärt Begriffe, die Ihnen auf Amateurportalen, Camseiten, Pornoseiten und Casual-Dating-Portalen begegnen. Jeder Eintrag beginnt mit einer kurzen Definition. Danach folgen eine Erklärung, die Abgrenzung zu verwandten Begriffen und der Hinweis, wo der Begriff auf Portalen vorkommt. Die Einträge sind sachlich geschrieben und beschreiben nichts im Detail.
Die Einträge lassen sich in sechs Gruppen ordnen. Einige Beispiele je Gruppe:
Vier Begriffe entscheiden, ob ein Abo unbemerkt weiterläuft. Ein Rebill ist die automatische Verlängerung eines Abos. Die Kündigungsfrist legt fest, bis wann Ihre Kündigung eingehen muss. Ein Probe-Abo ist eine begrenzte Testversion zu einem niedrigeren Preis, bevor das Abo automatisch teurer wird. Eine Abo-Falle entsteht meist durch unklare Hinweise auf ein kostenpflichtiges Abonnement oder dessen automatische Verlängerung.
Gut für alle, die auf Camseiten und Amateurportalen mit Guthaben arbeiten: Token, Coins und Credits sind digitale Guthabeneinheiten. Was eine Einheit kostet, steht beim jeweiligen Portal, nicht im Lexikon.
Einige Begriffe klingen ähnlich und meinen Verschiedenes. Eine Tube-Seite ist eine kostenlose Videoplattform, die sich über Werbung finanziert. Eine Paysite ist dagegen eine Mitgliedschaftsseite mit kostenpflichtiger Anmeldung. Bei einer Flatrate zahlen Sie pauschal für einen Zeitraum. Bei Pay-per-View zahlen Sie nur für das einzelne Video oder die Szene.
Auch bei Profilen lohnt der Blick auf die Definition. Ein Fake-Profil nutzt falsche oder irreführende Angaben, um andere zu täuschen. Ein virtuelles Profil wird nicht von einer echten Person betrieben, sondern von der Plattform oder einem Operator. Ein moderiertes Profil prüft oder betreut der Anbieter. Trinkgeld ist eine freiwillige zusätzliche Zahlung, eine Privatshow ein individuell zugängliches Live-Angebot.
Das Lexikon beantwortet die Frage, was ein Begriff bedeutet. Wie Sie vorgehen, etwa beim Kündigen oder beim anonymen Bezahlen, steht im Ratgeber. Welche Portale welches Modell nutzen, zeigen die Testberichte der Kategorien Amateurportale, Sexcams, Pornoseiten und Casual Dating.
Wenn Sie auf einer Portalseite einen Begriff nicht verstehen, schlagen Sie ihn hier nach, bevor Sie zahlen. Jeder Eintrag ist kurz und lässt sich in wenigen Minuten lesen.
Pay-per-View heißt, Sie bezahlen nur für das einzelne Video oder die Szene, nicht für eine Mitgliedschaft.
Eine Rückbuchung ist die Stornierung einer Zahlung durch Ihre Bank oder Kreditkarte. Sie sollte das letzte Mittel sein.
Award-Shows der Erotikbranche sind Preisverleihungen, die Performer, Studios und Produktionen auszeichnen.
Eine Livecam ist eine Live-Videoübertragung eines Performers auf einer Plattform, finanziert durch Token oder Trinkgeld.
VR-Inhalte sind 360-Grad-Videos oder Inhalte, die Sie mit einer VR-Brille immersiv erleben. Technische Anforderungen und Vorteile erklärt.
Ein Fanclub ist ein Abo, mit dem Sie einen einzelnen Performer direkt unterstützen und exklusive Inhalte von diesem erhalten.
Amateur-Creator sind unabhängige Produzenten, die ihre eigenen Inhalte selbst herstellen und verbreiten.
Ein verifiziertes Profil beweist, dass der Darsteller tatsächlich die Person ist, die er oder sie vorgibt zu sein.
Ein Exklusivvertrag verpflichtet Darsteller, für ein Studio oder Portal exklusiv zu arbeiten und nicht für Konkurrenten tätig zu sein.
Ein Studio ist eine Produktionsfirma, die Erotik-Inhalte herstellt und Darsteller beschäftigt. Unterschiede und Geschäftsmodelle erklärt.