Amateurportale im Vergleich: 6 bekannte Anbieter

Zuletzt aktualisiert: · Lesezeit: 10 Min. · Fakten geprüft am 20. September 2026

In diesem Amateurportale Vergleich sehen Sie auf einen Blick, wie sich sechs bekannte Anbieter beim Zahlungsmodell unterscheiden: Manche setzen auf Guthaben, andere auf laufende Mitgliedschaften oder eine Mischung aus beidem. Dazu kommen Unterschiede bei Zahlungsarten, Transparenz und beim Umfang von Community-, Video- und Cam-Funktionen.

Amateurportale im Vergleich: Titelgrafik mit Prüfdatum

Eine allgemeingültige Antwort auf die Suche nach den besten Amateurportalen gibt es nicht. Entscheidend ist, ob Sie einzelne Inhalte gezielt freischalten möchten, eine Flatrate suchen oder möglichst wenig Zahlungsdaten beim Einstieg hinterlegen wollen.

Rangliste: Amateurportale nach unseren Kriterien

Die Punkte ergeben sich aus festen Kriterien wie Preistransparenz, Kündigung und Verlängerung. Wie wir zählen und gewichten, erklärt So testen wir. Gleiche Punktzahl heißt gleicher Platz.

PlatzPortalPunkteWichtigste Plus- und Minuspunkte
1.Big719 von 24
  • Jederzeit kündbar, per Kontaktformular mit Bestätigungslink
  • Guthaben im Voraus, kein Abo, keine Verlängerung
1.Visit-X19 von 24
  • Jederzeit ohne Frist per Kündigen-Button im Konto
  • VXCoins im Voraus, VIP-Club ist optional
3.Fundorado16 von 24
  • Jederzeit ohne Frist per Button im Profil kündbar
  • Vollständiges Impressum, Betreiber in Deutschland
3.MyDirtyHobby16 von 24
  • Konto jederzeit löschbar, Kündigung im Konto, per Formular oder E-Mail
  • DirtyCents im Voraus, VIP-Abo ist optional
  • Darsteller legen Preise selbst fest, keine Paketliste
5.OnlyFans13 von 24
  • Abo je Creator jederzeit über das Profil kündbar
  • Altersprüfung der Creator mit Ausweis und Selfie (Yoti)
6.Amarotic10 von 24
  • Coins werden im Voraus bezahlt, keine automatische Verlängerung
  • Lastschrift, Kreditkarte, Überweisung und Telefonabrechnung
  • Keine Preise veröffentlicht
  • Kündigung nur per Brief, E-Mail oder Fax

Noch nicht eingestuft: Amateurseite.com. Für diese Portale liegen uns die Angaben zu Preisen, Kündigung oder Verlängerung noch nicht vollständig vor.

Amateurportale Vergleich: Modelle und Bedingungen

Die Tabelle ist alphabetisch sortiert. Die Plätze nach unseren Kriterien zeigt die Rangliste. Die Kriterien stehen auf So testen wir.

Portal Modell Anmeldung kostenlos Zahlungsarten Abo oder automatische Verlängerung? Besonderheit
Amarotic Guthaben (Coins) keine Angabe des Anbieters keine Angabe des Anbieters keine Angabe des Anbieters Betreiber laut Handelsregister seit 2009 in der Schweiz eingetragen; kein eigenes Impressum auf der Seite selbst
Amateurseite.com Mitgliedschaft (kostenpflichtig) + Guthaben (Coins) Ja (laut Anbieter beworben) keine Angabe des Anbieters Abo-Modell (Laufzeit und Kündigung ohne Angabe) Marketplace-Modell mit dauerhaft kaufbaren Inhalten statt reiner Zeit-Flatrate
Big7 Guthaben (Prepaid) Ja (laut AGB) Kreditkarte, SEPA, SOFORT, Paysafecard, giropay u. a. (laut AGB) nein (laut AGB kein Abo, kein Automatik-Verlängerung) Kein Abo-Zwang, mehrere anonyme Zahlarten wie Paysafecard
Fundorado Flatrate-Mitgliedschaft + Guthaben (Coins) Nein – Zahlungsdaten bei Registrierung nötig (laut AGB) Kreditkarte, SEPA-Lastschrift (laut AGB) ja (laut AGB automatische Verlängerung ohne Kündigung; jederzeit ohne Frist kündbar) Netzwerkzugang zu über 35 weiteren Erotik-Websites laut Anbieter inklusive
MyDirtyHobby Guthaben (DirtyCents) Ja (laut Testberichten) keine Angabe des Anbieters keine Angabe des Anbieters Seit 2006 etabliert, Preise legen die Amateure selbst fest
Visit-X Guthaben (VXCoins) Ja (laut Testberichten) keine Angabe des Anbieters keine Angabe des Anbieters Cam2Cam-Funktion, laut Anbieter über 7,3 Millionen Mitglieder

Beste Amateurportale? Welches Portal zu wem passt

Wenn Sie Ausgaben lieber einzeln steuern, passen Guthabenmodelle grundsätzlich besser als Laufzeit-Mitgliedschaften. Big7 ordnet sich hier besonders klar ein: Laut AGB gibt es kein Abo und keine automatische Verlängerung. Auch MyDirtyHobby, Visit-X und Amarotic arbeiten mit Guthaben, allerdings sind wichtige Details zu möglichen Zusatz-Abos öffentlich nicht eindeutig nachvollziehbar.

Für Menschen, die eine breite Bibliothek mit festen Kosten für einen vereinbarten Zeitraum suchen, ist Fundorado eher interessant. Die Mitgliedschaft verbindet Video-on-Demand, Live-Cams und Community-Bereiche; Coins können für zusätzliche Privat-Cams hinzukommen. Wer dieses Modell erwägt, sollte die automatische Verlängerung im Blick behalten; kündigen können Sie jederzeit und ohne Frist.

Amateurseite.com richtet sich an Nutzer, die Inhalte nicht nur zeitlich nutzen, sondern dauerhaft kaufen möchten. Das Marketplace-Prinzip verbindet eine kostenpflichtige Mitgliedschaft mit Coins für Fotos und Videos. Das kann passen, wenn Ihnen gezielte Einzelkäufe wichtiger sind als eine umfassende Flatrate.

Seit wann die Seite in der heutigen Form läuft, macht der Anbieter nicht öffentlich; die Domain ist bereits seit 2001 registriert. Den Support erreichen Sie über eine verlinkte externe Adresse, Content-Ersteller erhalten laut Testberichten eine Provision von 25 Prozent auf ihre Uploads. Wer bereits andere Amateurportale kennt, sollte den Marketplace-Ansatz mit rund 46 Inhaltskategorien laut Testberichten als eigenständiges Modell verstehen und nicht mit einer klassischen Flatrate gleichsetzen.

Wer besonders auf diskrete Zahlungsarten achtet, findet die klarsten Angaben bei Big7: Neben Kreditkarte und Lastschrift nennt der Anbieter dort ausdrücklich Paysafecard und Barzahlen. Bei MyDirtyHobby, Visit-X, Amateurseite.com und Amarotic veröffentlichen die Betreiber ihre Zahlungsarten dagegen nicht auf öffentlich einsehbaren Seiten, sodass sich das erst nach der Anmeldung klären lässt.

Das bleibt offen

Bei Amateurseite.com, MyDirtyHobby und Visit-X sind Preise, Zahlungsarten oder Vertragsbedingungen nur teilweise öffentlich einsehbar. Amarotic nennt auf der Seite selbst weder Impressum noch AGB noch eine Preisseite.

Die sechs Portale im Kurzporträt

Amarotic: Coin-Portal mit schwacher Impressumslage

Amarotic ist ein Amateur-Portal mit Videos und Live-Cams, bei dem kostenpflichtige Inhalte über Coins abgerechnet werden. Ein eigenes Impressum nennt die Seite selbst nicht; laut Handelsregister-Auszug steht die Swiss Media Factoring GmbH mit Sitz in Zug, Schweiz, dahinter, eingetragen seit dem 1. Mai 2009. Eine AGB- oder Preisseite nennt Amarotic ebenfalls nicht.

Beim Aufruf verlangt die Startseite eine 18+-Bestätigung, zusätzlich trägt der Footer ein RTA-Jugendschutzlabel sowie eigene Seiten zu Beschwerde- und Rückgaberegeln. Ob die Anmeldung kostenlos ist und welche Zahlungsarten zur Verfügung stehen, macht der Anbieter öffentlich nicht klar. Amarotic passt damit vor allem zu Nutzern, die diese Lücken vor einer Anmeldung bewusst beim Support klären möchten.

Amateurseite.com: Inhalte dauerhaft erwerben

Amateurseite.com kombiniert einen Amateur-Marketplace mit Webcam-Funktionen. Statt ausschließlich einen zeitlich begrenzten Zugang zu buchen, können Nutzer Inhalte von Amateuren kaufen und dauerhaft im eigenen Bereich behalten. Das Portal wirbt mit kostenloser Registrierung und einem Willkommensangebot von 500 Gratis-Coins.

Hinter dem Angebot steht laut Impressum die österreichische Commatis GmbH; die Zahlungsabwicklung übernimmt Digitalpayment GmbH. Angaben zu Coin-Kursen, Paketpreisen, Laufzeiten, Kündigungsfristen und verfügbaren Zahlungsarten veröffentlicht das Portal vorab nicht. Auch die konkrete kostenlose Stufe bleibt unklar.

Der Schwerpunkt liegt auf dem individuellen Katalog statt auf einer reinen Flatrate. Wer bewusst einzelne Fotos oder Videos auswählen möchte, findet damit ein anderes Modell als bei einer klassischen Mitgliedschaft. Für eine Kostenentscheidung brauchen Sie jedoch den Login-Bereich, weil die Preisstruktur vorher nicht sichtbar ist.

Big7: Prepaid für Videos, Chat und Livecams

Big7 verbindet Livecams, Videos, Chat und Community-Funktionen unter einem Prepaid-Modell. Die Anmeldung ist laut AGB kostenlos, während kostenpflichtige Angebote über Guthaben abgerechnet werden. Für die Altersprüfung nennt das Unternehmen SOFORT Ident, Yoti und PostIdent.

Bei den Zahlungsarten zeigt sich Big7 vergleichsweise konkret: Die AGB nennen Kreditkarte, SEPA-Lastschrift, SOFORT, Barzahlen, Paysafecard, giropay und Mobilfunk-Abrechnung. Damit stehen auch Möglichkeiten zur Auswahl, bei denen keine Kreditkartendaten erforderlich sind. Eine Preisliste veröffentlicht Big7 vor dem Login allerdings nicht.

Wichtig für die Planung: Laut AGB gibt es weder ein Abo noch eine automatische Verlängerung, und der Nutzervertrag ist jederzeit kündbar. Nach Vertragsende wird Ihr Account laut AGB gelöscht; kündigt umgekehrt Big7 selbst, gilt eine Frist von 14 Tagen. Big7 positioniert sich laut Anbieter als Community “echter Amateure” statt Studio-Content und wurde bei den Venus Awards 2014 und 2015 laut Testberichten nominiert oder ausgezeichnet. Für Nutzer, die ihr Budget einzeln aufladen und keine laufende Mitgliedschaft verwalten möchten, ist das Prepaid-Prinzip der klarste Vorteil.

Fundorado: Flatrate mit ergänzenden Coins

Fundorado setzt auf eine Kombination aus Mitgliedschaft und Coins. Die Flatrate umfasst Video-on-Demand, Live-Cams und einen Community-Bereich; Privat-Cams können zusätzlich über Guthaben abgerechnet werden. Laut Anbieter gehören außerdem mehr als 35 weitere Erotik-Websites zum Netzwerkzugang.

Die Preise der Hilfeseite nennen 34,95 Euro für 30 Tage, 89,95 Euro für drei Monate und 149,95 Euro für sechs Monate, jeweils inklusive Umsatzsteuer. Für die Anmeldung sind laut AGB eine gültige E-Mail-Adresse und eine Kreditkarte oder Bankverbindung nötig. Einen kostenfreien Test-Account ohne Zahlungsdaten gibt es bei Fundorado nicht.

Bei Kündigung und Verlängerung sollten Sie genau hinsehen. Laut AGB (Stand 25.09.2026) ist die Mitgliedschaft jederzeit und ohne Frist kündbar, per Button „Beenden“ im Online-Profil. Ohne Kündigung verlängert sie sich automatisch um die gleiche Laufzeit.

Betreiber ist laut Impressum die Jestoro GmbH aus Hamburg, laut Handelsregisterauszug am Markt bereits seit 2002. Bei Kreditkartenzahlung erscheint laut AGB der Buchungstext “www.Fundorado.com, Hamburg” auf dem Kontoauszug; für Lastschrift nennt der Anbieter keinen gesonderten Text. Das Angebot passt eher zu Nutzern, die eine umfangreiche Flatrate mit vielen Live-Cams sowie dem BDSM-Bereich “SaDorado” wünschen und Vertragsdetails vorab verbindlich klären.

MyDirtyHobby: variable Preise der Amateure

MyDirtyHobby ist seit 2006 als Amateur-Community etabliert und bietet Videos, Fotos, Live-Cam-Shows sowie Chat- und Casting-Bereiche. Bezahlt wird mit DirtyCents; die Preise für einzelne Inhalte und Cam-Angebote legen die Amateure selbst fest. Das schafft Auswahl, führt aber auch zu spürbaren Preisunterschieden.

Die kostenlose Registrierung wird in mehreren Testberichten genannt; laut einem davon soll für die Anmeldung eine E-Mail-Adresse reichen, ein Klarname sei nicht nötig. Dort wird außerdem ein Umrechnungskurs von einem DirtyCent zu einem Cent beschrieben. Angaben zu Paketgrößen, Zahlungsarten und einem möglichen VIP-Abo sollten Sie deshalb erst im persönlichen Konto prüfen.

Als MyDirtyHobby-Alternative kommen vor allem andere Guthabenportale infrage, wenn Ihnen eine ähnlich flexible Einzelabrechnung wichtig ist. Testberichte nennen dem Portal außerdem mehrere Venus-Award-Auszeichnungen, darunter “Best Amateur Community” 2019. Der Unterschied zu anderen Guthabenportalen liegt weniger im Grundprinzip als in der Transparenz: Bei MyDirtyHobby stehen viele kaufrelevante Einzelheiten erst nach dem Zugang zur Verfügung.

Visit-X: Cam2Cam und Community-Funktionen

Visit-X kombiniert Live-Cam-Chat, Video- und Fotogalerien, Nachrichten sowie Community-Funktionen. Eine besondere Rolle spielt Cam2Cam, bei dem die Kommunikation per Kamera erfolgt. Laut Anbieter zählt das Portal über 7,3 Millionen Mitglieder.

Testberichte beschreiben eine kostenlose Anmeldung und ein Guthabensystem namens VXCoins. Für die Grundnutzung soll kein klassisches Abo nötig sein, doch zu möglichen VIP-Angeboten finden sich widersprüchliche Angaben. Auch Zahlungsarten, Coin-Kurs, Kündigungsregeln und der Text auf Kontoauszügen werden vom Anbieter öffentlich nicht ausreichend erläutert.

Betreiber ist laut Impressum die VISIT-X B.V. mit Sitz in Amsterdam. Support ist laut Testberichten per E-Mail, Live-Chat und Telefon erreichbar. Visit-X ist damit vor allem für Nutzer interessant, die Live-Kommunikation und eine große deutschsprachige Auswahl suchen. Wer vor dem ersten Kauf vollständige Informationen zu Kosten und Vertragsbedingungen erwartet, sollte diese Punkte direkt im eingeloggten Bereich kontrollieren.

So haben wir verglichen

Stand: 20.09.2026, für Amarotic 21.09.2026, für Fundorado 03.10.2026. Verglichen wurden die öffentlichen Angaben der Anbieter zu Geschäftsmodell, Anmeldung, Zahlungsarten, Vertragsregeln und zentralen Funktionen, vor allem aus Impressum, AGB und Datenschutzerklärung. Ergänzend fließen an wenigen Stellen Angaben aus Testberichten oder aus einem Handelsregisterauszug ein, etwa bei Amarotic, das weder Impressum noch Preisseite nennt.

Verstehen Sie diesen Amateurportale Test als Einordnung. Die Plätze nach unseren Kriterien zeigt die Rangliste. Ein Guthabenportal ist nicht automatisch günstiger als eine Mitgliedschaft, denn Umfang, Preise und persönliche Nutzung unterscheiden sich. Als Amateur-Community-Vergleich zeigt diese Übersicht vor allem, welche Vertragsform und welche Transparenz zu Ihrem eigenen Nutzungsverhalten passt.

Fazit: Unterschiede vor der Anmeldung prüfen

Der Vergleich zeigt sechs verschiedene Zugänge zu Amateurinhalten. Big7 bietet laut AGB das klarste Prepaid-Prinzip ohne automatische Verlängerung. Fundorado stellt eine Flatrate mit Netzwerkzugang gegenüber, verlangt aber Zahlungsdaten bei der Registrierung und verlängert sich ohne Kündigung automatisch; kündbar ist es jederzeit ohne Frist.

Amateurseite.com setzt auf dauerhaft kaufbare Inhalte, während MyDirtyHobby, Visit-X und Amarotic Guthaben in den Mittelpunkt stellen. Gerade bei diesen vier Angeboten sollten Sie Preislisten, Zahlungswege und mögliche Vertragsoptionen im Konto prüfen.

Bevor Sie sich für ein Portal entscheiden, lohnt sich ein Blick auf die eigenen Prioritäten: Wer keine Zahlungsdaten vor dem ersten Login hinterlegen möchte, meidet Fundorado. Wer eine feste Preisliste vor der Anmeldung sehen möchte, findet bei keinem der sechs Portale eine vollständig öffentliche Übersicht und sollte die Beträge im eigenen Konto prüfen. So wählen Sie nicht nur nach dem Platz in der Rangliste, sondern auch nach dem Modell, das zu Ihrem Budget und Ihren Erwartungen passt.

Häufige Fragen

Welches Portal arbeitet ohne klassisches Abo?

Big7 nutzt laut AGB ein Prepaid-Guthaben ohne automatische Verlängerung. MyDirtyHobby und Visit-X werden überwiegend als Guthabenportale beschrieben, bei ihren möglichen Zusatz-Abos bleiben aber Fragen offen.

Muss ich bei Fundorado direkt Zahlungsdaten angeben?

Ja. Laut AGB ist eine Mitgliedschaft bei Fundorado nur mit Kreditkarte oder Bankverbindung möglich.

Welche Zahlungsarten nennt Big7?

Die AGB nennen Kreditkarte, SEPA-Lastschrift, SOFORT, Barzahlen, Paysafecard, giropay und Mobilfunk-Abrechnung.

Gibt es bei Fundorado eine automatische Verlängerung?

Ja. Jede Fundorado-Mitgliedschaft verlängert sich ohne Kündigung automatisch um die gleiche Laufzeit. Laut AGB (Stand 25.09.2026) können Sie aber jederzeit und ohne Frist kündigen, per Button „Beenden“ im Online-Profil.

Ist die Anmeldung bei allen verglichenen Portalen kostenlos?

Nein. Big7 sowie Amateurseite.com werben mit kostenloser Registrierung; für MyDirtyHobby und Visit-X wird dies in Testberichten genannt. Fundorado verlangt laut AGB bereits bei der Registrierung Zahlungsdaten, und bei Amarotic macht der Anbieter dazu öffentlich keine Angabe.

Was unterscheidet Guthaben von einer Mitgliedschaft?

Bei Guthaben kaufen Sie ein Budget und setzen es für einzelne Angebote ein. Eine Mitgliedschaft gewährt für eine feste Laufzeit Zugang zu einem vereinbarten Umfang, kann aber Kündigungs- und Verlängerungsregeln haben.

Die Testberichte zu diesem Vergleich